Nebst Bildern von HR Giger, Photos von Alt-Prag und Materialien aus den zeitgenössischen Veröffentlichungen enthält der reichhaltig illustrierte 1. Band der Werkausgabe auch mehrere private, teils unveröffentlichte Aufnahmen von Paul Leppin, seiner Familie und FreundInnen, meist aus dem Archiv von Dierk Hoffmann. Ihm war es gelungen, in den 70er Jahren bei Aufenthalten in Prag und Wien mittels einer Handkamera eine Vielzahl von Dokumenten aus den zwei wichtigsten privaten Leppin-Nachlässen abzulichten, nämlich bei Dr. Zdenek Leppin (dem Sohn von Paul Leppins Bruder Paul) und seiner Lieblingsnichte Edith Walter (Tochter von Elisabeth Walter, Schwester von Leppins Frau Henriette, und Rudolf Walter, genannt "Cocl", Maler und Freund Paul Leppins); ebenso weitere im privaten Archiv von Marianne Hoop ("Monika").

Viele dieser einmaligen Zeitdokumente sind heute im Original verschollen. Enstprechend der unterschiedlichen Qualität der Vorlagen war die Bildrestauration zum Teil aufwändig. Wie auch bei den Reproduktionen zeitgenössischer Buchumschläge war es das Ziel, die Darstellungen auf den Originalen so gut wie möglich ins Buch zu bringen und weniger darum, das Original als solches möglichst exakt zu reproduzieren.

Im vorliegenden Fall galt es, den im Gegensatz zu seinem Bruder auf der Aufnahme buchstäblich verblasst wirkenden Paul Leppin hervorzuheben. 

Hier zunächst das optimierte Original:
 

... gefolgt vom zusätzlich restaurierten PL: